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VdU jetzt Mitglied im Landesfrauenrat Nds. e.V. |
Zum 01. Mai 2009 tritt der Beitritt in Kraft: Tanja Kühne stellte vor rund 60 Verbandsentsendeten auf der Delegiertenversammlung in Hannover den Antrag um Aufnahme. Mit einstimmiger Zustimmung ist der Verband deutscher Unternehmerinnen, Landesverband Niedersachsen aufgenommen worden.
Im Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. sind jetzt 62 Frauenverbänden und Frauengruppen gemischter Verbände zusammengeschlossen. Im Jahre 1970 von engagierten Frauen gegründet, vertritt der Landesfrauenrat heute über 2,2 Millionen Frauen in Niedersachsen. Der Landesfrauenrat arbeitet überparteilich und überkonfessionell. (Bild von re nach li: Dr. Christa Karras, stellvertretende Vorsitzende LFRN, Tanja Kühne, VdU und Cornelia Könneker, Vorsitzende LFRN)
Der Landesfrauenrat setzt sich ein für die Verbesserung der Situation der Frauen in Familie, Beruf und Gesellschaft. Ziel der Arbeit ist die Verwirklichung des in Artikel 3 GG verankerten Gleichheits- und Gleichberechtigungsgebotes.
Die Delegiertenversammlung, das oberste Organ des Landesfrauenrates, nimmt regelmäßig Stellung zu aktuellen politischen, sozialen und kulturellen Fragen. Verschiedene Arbeitskreise bereiten die inhaltliche Diskussion vor. Unsere Resolutionen enthalten konkrete Verbesserungsvorschläge und frauenpolitische Forderungen.
Der Landesfrauenrat engagiert sich in eigenen Veranstaltungen und in Zusammenarbeit mit den Mitgliedsverbänden. Der Vorstand pflegt den ständigen Austausch mit den Abgeordneten im Landtag, Bundestag und Europäischem Parlament, mit dem Niedersächischen Ministerium für Frauen, Arbeit und Soziales und den für unsere Arbeit wichtigen Organisationen. Vertreterinnen des Landesfrauenrates arbeiten in öffentlichen Gremien mit.
Für den Landesvorstand VdU ist die Aufnahme in den Landesfrauenrat ein wichtiger Schritt, Interessen von Frauen für die Wirtschaft zu bündeln und die Plattform des Landesfrauenrates zu nutzen, sich zum Teil kontrovers mit anderen Frauenverbänden den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Dialog zu stellen.
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